Rheumatologie

Dr. med. Gábor Domokos Rheumatologie, Medicina, Hévíz

Dr. med. Gábor Domokos Rheumatologie

Im Jahr 1975 habe ich mein Diplom und meine Promotion zum Dr. med. an der Medizinischen Universität in Szeged gemacht.
Von 1975 bis 1979 war ich im Staatlichen Rheumakrankenhaus Hévíz tätig.
Im Jahre 1979 habe ich meine Facharztprüfung für Rheumatologie und Physiotherapie abgelegt.
Die Facharztprüfung für Rheumatologie und Physiotherapie legte ich 1979 in Budapest ab.
Seitdem bin ich in mehreren Kurhotels in Hévíz und in Bad Bük tätig gewesen und habe deren Therapieabteilungen geleitet. Seit 2003 bin ich ärztlicher Direktor und Chefarzt eines Kurhotels in Bad Zalakaros.
Mein Ziel ist die erfolgreiche ärztliche Behandlung meiner Patienten, die mit akuten Schmerzen des Bewegungsapparates zu mir kommen. Außerdem betreue ich die fachärztliche Untersuchung, Beratung und Kur der Patienten, die eine Rehabilitations-, Rekreations- oder präventive komplexe Badekur in Bad Hévíz nehmen.

Sprechstunde

Dienstag 16:00 – 17:00

Mittwoch 16:30 – 17:30

Donnerstag 17:30 – 18:00

Telefon

+36 30 817 3762

Rufen sie bitte wegen Terminvereinbarung an.

E-Mail

domokos.gabor.dr@gmail.com

Medicina Praxis
8380 Hévíz, Ady Endre Strasse 5

Mein Ziel ist die erfolgreiche ärztliche Behandlung meiner Patienten, die mit akuten Schmerzen des Bewegungsapparates zu mir kommen. Außerdem betreue ich die fachärztliche Untersuchung, Beratung.

Reumatológiai kezelések

Dienstleistungen

  • Zustandsaufnahme der Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung der Gelenk- und Wirbelsäulenbeschwerde

Hals-Schultergürtelbeschwerden
Schulter-Arm Syndrom
Tennisellenbogen, Golfellenbogen
Gelenk-, Sehnenscheiden- und Schleimbeutelentzündungen
Gicht
Neuralgien, Neuromyalgien, Fibromyalgien, Arthralgien
Bandscheibenschaden, Lumbalgien. Lumboischialgien

  • lokale Injektionsbehandlungen, Infiltrationen
  • Sauerstoff-Therapie

Sauerstoff-Therapie

Basis und Indikationsbereiche der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Professor Dr.h.c.mult. Manfred von Ardenne

Grundlage der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie bildet die Entdeckung eines im ganzen Körper ablaufenden bzw. auslösbaren Schaltmechanismus der Blutmikrozirkulation. Auf diesem Mechanismus beruht die überraschende, durch Messungen an grossen Patientenzahlen statistisch gesicherte Wirksamkeit dieser Therapie, daß auch nach Behandlungsende eine für viele Monate anhaltende deutliche Erhöhung des Sauerstoff-Angebotes an alle Organe und Gewebe des Organismus stattfindet.

Da O2 -Mangel die gemeinsame Ursache vieler Krankheiten, Beschwerden und Leiden sowie von Schwächezuständen ist, führt die durch pO2-Messungen kontrollierbare anhaltende Linderung oder Beseitigung von O2-Mangelzuständen bei einer erstaunlich großen Breite von Indikationsbereichen zu therapeutischen Wirkungen oft von großer Stärke. So erklärt sich die beispiellose Universalität der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie.

Ziel der medizinischen Sauerstoff-Mehrschritt-Inhalationstherapie ist

  • eine Leistungssteigerung des Organismus durch die Normalisierung des Sauerstoff-Spiegels im Blut bei messbaren oder nachweisbaren Sauerstoffversorgungsstörungen,
  • sowie die Unterstützung der Heilwirkung der Hévízer Badekur.

Indikationsbereiche der medizinischen Sauerstoff-Mehrschritt- Inhalationstherapie

  • Renormalisierung der O2 -Beladung des Blutes in der durch höheres Lebensalter oder starken Stress funktionell degenerierten Lunge.
  • Frühstadium des Grauen Star, Glaukom, Sehfeld-Ausfälle,
  • Verschlechterung der Sehschärfe.
  • Angina pectoris, Arrhythmien, Prophylaxe und Rehabilitation beim Herzinfarkt. Ödeme.
  • Periphere Durchblutungsstörungen insbesondere in den unteren Extremitäten.
  • Kreislaufstörungen, Schwindelanfall im Alter, Altersschwäche, Altersdiabetes.
  • Hypotonie,
  • Morbus Méniere.
  • Adjuvans bei Hypertonie
  • allgemeine Beschleunigung der Rehabilitation.
  • Anhaltende Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit.
  • Abwehrstimulation insbesondere nach klassischen Krebsbehandlungen, Verbesserung der Lebensqualität z.B. bei Krebskranken, bei Behandlungen mit Strahlen- und Chemotherapie.
  • Gedächtnisschwäche, Verwirrtheitszustände,
  • Nebenwirkungen langfristig gegebener Pharmaka,
  • Milderung von Migräne.
  • Milderung von Leber- und Nierenschäden,
  • Milderung von Asthma.
  • Rheumatischer Symptomenkomplex.
  • Beschleunigung von Wundheilungen,
  • Chronisch-entzündliche Erkrankungen des Binde- und Stützgewebes (so genannter rheumatischer Formenkreis bzw. Kollagenosen): Zur Kompensation der zwangsweisen Immobilisation.